Was muss man zum bestatter mitbringen

Personalausweis / Reisepass. 1 Krankenkassenkarte. 2 Geburtsurkunde. 3 Scheidungsurteil. 4 Nach einem Todesfall benötigt man eine Reihe von Dokumenten. Zunächst braucht der herbeigerufene Haus- oder Notarzt den Personalausweis des Verstorbenen, um den Totenschein ausstellen zu können. Diese Todesbescheinigung wird später vom Standesamt angefordert, um die Sterbeurkunde anzufertigen. 5 Bestatter werden: Voraussetzungen. Grundsätzlich ist es in Deutschland relativ einfach, sich als Bestatter selbstständig zu machen und ein Bestattungsinstitut zu eröffnen. In erster Linie muss ein Gewerbe angemeldet werden, um die Tätigkeit offiziell ausüben zu dürfen. 6 Zu den Betrieben, in denen Du eine Bestatter-Ausbildung machen kannst, zählen: Bestattungsinstitute. Friedhöfe. Krematorien. Friedhofsverwaltungen. Daneben besteht die Möglichkeit, anstelle einer Bestatter-Ausbildung auch eine Weiterbildung zum Bestatter zu machen. 7 Was an weiteren Unterlagen in der jeweiligen Kommune benötigt wird, ist örtlich etwas unterschiedlich. Manche Kommunen drehen fast hohl, wenn der Personalausweis des Verstorbenen nicht mit abgegeben wird, in anderen Städten heißt es lapidar: „Den können’se sich an die Wand hängen.“. 8 Damit die Angehörigen den Bestatter beauftragen und die Sterbeurkunden beantragen können, benötigen Sie Ihre Ausweispapiere. Je nach Familienstand Ihr Familienbuch, das gültige Scheidungsurteil oder die Sterbeurkunde des vorverstorbenen Ehepartners. 9 Er ermöglicht zum Beispiel den Zugang zu den Konten des Verstorbenen oder die Überschreibung einer Immobilie auf den eigenen Namen. Beantragt wird das Schriftstück ebenfalls beim Nachlassgericht. checkliste im todesfall zum ausdrucken 10 Sterbeurkunde des vorverstorbenen Ehepartners. 11 braucht man einen bestatter 12