Starker ausfluss mitte zyklus

Deine Vagina fühlt sich sehr wahrscheinlich viel nasser an und der Schleim wird durch den zunehmenden Wassergehalt glitschiger. Nach ein paar Tagen wird die Flüssigkeit dehnbarer und klarer. 1 Der Eisprung passiert in der Mitte deines Menstruationszyklus, also ungefähr 14 Tage nach Beginn deiner Periode – je nachdem, wie lange dein persönlicher. 2 Nach der Monatsblutung nimmt die Menge des Zervixschleims zu. Einige Tage später beginnt der Ausfluss durchsichtiger und dünnflüssiger zu werden. 3 Im Laufe des Zyklus kann sich der Zervixschleim unter dem Einfluss der Hormone Östrogen und Progesteron verändern. Dadurch gibt er Auskunft über. 4 Im Rahmen des weiblichen Zyklus schwankt die Ausfluss-Menge aus hormonellen Gründen. Daneben können Ursachen wie Stress oder sexuelle Erregung dazu führen, dass vorübergehend mehr Ausfluss aus der Scheide auftritt. Wenn sich der Ausfluss verändert, können die Ursachen hierfür jedoch auch krankhaft sein. 5 Ist dein Ausfluss vermehrt und weiß-bröckelig bzw. körnig, kann das ein Zeichen einer Pilzinfektion sein. Der Geruch ist meist nicht verändert. Häufigstes Symptom kann zusätzlich starker Juckreiz im Genitalbereich sein. Ausgelöst wird eine Pilzinfektion im Vaginalbereich meist durch den sogenannten Hefepilz Candida albicans. 6 Jede Frau hat vaginalen, geruchslosen Ausfluss, der die Scheide vor Krankheitserregern schützt und reinigt. Und zwar sorgen die enthaltenen Milchsäurebakterien für ein saures Scheidenmilieu, in dem Bakterien oder Pilze nicht überleben können. Normal sind täglich etwa fünf Milliliter Ausfluss – allerdings ist die Scheidenflora sensibel. 7 Das Auf und Ab der Hormone, das durch den Eisprung verursacht wird, bewirkt eine Zunahme des Ausflusses. Wenn dein Ausfluss klebrig wird, dabei klar oder weiß ist, steht dein Eisprung direkt vor der Tür. Die Menge dieser Schleimabsonderung nimmt zu und wird öfter mit rohem Eiweiß verglichen, das man zwischen den Fingern ziehen kann. 8 Dann erscheint er zunächst trüb, dickflüssig, zäh und teilweise klumpig. Im weiteren Verlauf des Zyklus wird er immer cremiger. Der Zervixschleim kann eine weiße bis gelbliche Farbe haben. 3. Beim Eisprung: Durchsichtiger, flüssiger und spinnbarer Zervixschleim. Im Zeitfenster um den Eisprung herum ist der Zervixschleim dann besonders. 9 Manche sexuell übertragbare Infektionen (STI) wie Chlamydien oder Gonorrhoe können mit gelbem oder grünem Ausfluss einhergehen. Dickflüssiger, weißer Ausfluss ist also nicht unbedingt ein Hinweis, Unterleibsschmerzen bzw. Beckenschmerzen sowie Schmerzen beim Urinieren und beim Sex können jedoch weitere Symptome sein. plötzlich starker ausfluss 10 geleeartiger ausfluss und unterleibsschmerzen 12